Thursday, April 24, 2014

USW 6 - Backen!



Am Wochenende hatte ich ein bisschen Zeit, etwas zu kochen. Ich habe ein deutsches Video gefunden, in dem die Anleitungen sind, deutsche Kekse zu backen. Es war echt interessant, die Anleitungen zu folgen, wenn es kein Text gab. Wir könnten nur zuhören, wie das Rezept geht. Es war auch ein bisschen schwer, die Ingredienzmaßen von Gram und Kilo überzutragen.

Das Rezept war einfach für Butterkekse, die ich sehr gut finde. Von allen den verschiedenen Arten von Keksen, sind Butterkekse ein bisschen schwierig, weil der Kekseteig dicker als typische Kekse sein sollen. Wir sind auch ein bisschen kreativ geworden, als wir Zitronenmarmalade reingetan. Es war eine gefährliche Entschiedung, aber es hat klappt! Zitron ist mein Lieblingsgeschmack, deswegen war das ein tolles Ergebnis. Am nächsten Mal sollen wir vielleicht Mohnsammen miteinbeziehen!

Die Kekse waren sehr gut gelungen. Backen ist manchmal sehr schwer, aber es war ein guter Test für unser Hortverständnis von den gesprochenden Anleitungen. Wir haben viel Spaß gehabt, und würden gerne weitere deutsche Rezepten versuchen.

USW 5 - Zeichnen mit Heinrich

Im Kreise der Familie, habe ich einen kleinen Freund, der Heinrich heißt. Er ist klug, lustig, wirklick stolz, und richtig, richtig süß. Er ist fünf Jahre alt, aber benimmt sich, wie er ganz älter ist.

Heinrichs Väter sind beide deutschsprachige – Einer ist Amerikaner und der Andere ist Deutscher. Deswegen spricht Heinrich tolles Deutsch und tolles Englisch. Er ist aber lustig und diktatorisch auf beiden Sprachen.

In den Frühlingsferien, als ich bei Verwandten in New Hampshire war, hat Heinrich uns besucht. Heinrich ist ein lustiger Künstler. Er liebt Zeichnen, und macht es immer, je wo er gar nicht Zeichnen darf. Also, damit Heinrich auf den Wände nicht Malen würde, hatte ich mit ihm einen Spiel geschaffen. Wir hatten Bilder zusammen gezeichnet zu einer deutschen Geschichte, ,,Der süße Brei."

Heinrich mag diese Geschichte, aber sagt das nicht. Er ist jetzt ganz eigensinnig, deswegen sagt er immer ,,Nein," oder ,,Ich will das nicht machen" oder (zu mir) ,,Das ist kein deutsches Wort." Aber, weil es gute Übung für mich war, habe ich Heinrich überzeugt, ihm der Geschichte anzuhören. Ich las die Geschichte als er (auf Papier) zeichnete.

In der Geschichte, gibt es ein zaubernder Topf, der Brei selbst und automatisch kocht. Ein Mädchen aus einem hungrigen Dorf findet den Topf, und nimmt es nach ihrem Dorf. Bald gibt es die Problem, dass der Topf nicht mit dem Breikochen aufhören wird. Der Dorf bekommt ganz zu viel Brei, und wurde bald von dem Brei überschüttet und erstickt.

Das Dorf ist verzweifelt, wie sie das Dorf retten kann.

Hier, vor dem Ende, hatte ich die Geschichte pausiert. Ich sah, dass Heinrich keines Verbunden mit der Geschichte gemalert. Stadtdessen hat er ein buntes Polizeiauto gemacht.

 Ich fragte ihn, was das Bild mit der Geschichte zu tun hatte, und er sagte, ,,Sie sollten die Polizei einfach angerufen."

USW 4 - Skypen mit meiner Tante

Früher in diesem Monat, habe ich mit meiner Tante aus Salzburg beim Skype gesprochen. Sie ist sehr aufgeregt, dass ich Deutsch lerne, und es macht uns immer Spaß, Deutsch zusammen zu sprechen. Ihr Dialekt ist ganz österreichisch, aber sie spricht mit mir immer klar und langsam. Es ist sehr hilfreich, andere Aussprachen zu hören, weil es ganz mehr als Hochdeutsch in der deutschsprachigen Welt gibt!

Wir haben über mein Semester, Laufen (sie ist auch Läuferin), Filmen, und Bücher gesprochen. Meine Tante hat Shakespeare und Chaucer gestudiert, als sie Vergleichsliteraturwissenschaft an Universität Salzburg gestudiert hat. Deswegen hat sie immer viel Interessantes zu sagen, über verschiedene Geschichten in Film und Literatur.

Sie wohnt jetzt nähe dem Fluß Salzach. Als ich im Gymnasium war, bin einen Sommer bei ihr. Ich erinnere mich an die unglaubliche Schönheit, dieser Region. Ich würde gerne eines Tages in Salzburg wohnen, weil es eines den schönsten Orten ist, je ich erlebt habe. Als Läuferinnen, haben wir beide Lust für die viele verschiedene Ausblicke, die um die Stadt sind. Die Straßen sind immer schön, historisch, und voll mit interessanten Leuten und Sachen. Den Fluß entlang zu laufen ist unfassbar schön. Aber es gibt absolut wunderbare Szene vom Wald, die Stadt von oben zu sehen. Dass die Natur, Historie, und Stadt selbst sind in Salzburg so verbunden, ist für mich einfach toll.

Diesen Sommer werde ich hoffentlich meine Tante besuchen. Ich freue mich darauf, mit ihr Salzburg weiter zu entdecken und mein (österreichisches) Deutsch noch zu üben.

Die Zeitung - Musik


MUSIK

,,Baby, es regnet noch” immernoch ein bundesweiter Schlager!

,,Baby, es regnet noch” ist seit fünf Jahre herausgekommen, mit Musik von Frank Lösser und deutsche Text von Ralph Maria Siegel. Der 1950 Song, der von Renée Franke und Heinz Erhardt gesungen wurde, führt fünfjahrenlang die Hitparade an.
Heinz Erhardt hatte zu dem Song kommentiert, dass er für ihn eine sehr lustige Projekt ware. Er glaubt, die frohe Stimmung des Songs seiner Popularität geschaffen habe. Er sagte, “Musik soll eine Stimmung für Zuhörer schaffen. Wenn die Stimmung ganz leicht und froh ist, wird alle erleichtert und glücklich.” Der Sanger kommentiert weiter, “Je wenn man Krank ist, oder bei der Arbeit sehr gestresst ist, oder in der Verworrenheit von menschlichen Beziehungen verloren ist, muss man das Leben noch genießen.”
Später, am 25 diesem Monat, führen Erhardt und Franke um 19 Uhr an dem Kultur-Casino Bern aus. Berner Jazzorchester wird die Sänger begleiten, als sie ,,Baby, es regnet noch” und viele andere Favoritten vorstellen. Es wird eine tolle Nacht. Karten gehen schnell. Sie müssen Ihre Karten deswegen sofort holen, bevor es zu spät ist!

Schmitz singt über dem Himmel, in den wir alle kommen.

            Ein neues Lied von Jupp Schmitz kommt diesen Monat heraus. Ein netter Song, mit schillernde Blechbläser und einem glücklichen Text, wird sicher ein großer Schlager. Schmitz erzählt Berner Berichter, dass er seinen Optimismus bekommt, von dem gnädigen Bewegungen von Gott.
            Er sagt, “Meine Musik wird von die natürliche Gerechtigkeit von dem Leben inspiriert. Ja, es gibt Lügen, Mord, und natürlich die Unvollkommenheit von Menschen. Niemand ist voll gut, aber niemand ist vollkommen schlecht. Wir müssen das Weltall vertrauen, und erinnern, dass wir alle unter einem großeren Richter am Ende kommen.”
            Schmitz wird seine neue Schallplatte bald veröffentlichen. Seine Musik wird dann für Grammophon bereitstellend!

            Bevor die Aufnahme endlich herauskommt, bereiten Sie vor. Kaufen Sie Ihre eigenen neuen, schönen Schallplattenspieler von Puppenhaus! Ganz neue Puppenhaus Modelle werden für sehr gute Preise verkaufen. Puppenhaus verspricht, wie immer, Sie gute Ton und tolles Design zu geben. Seine Freunde wären alle sehr eifersüchtig – deswegen werden Sie nie wieder ihre Türen unverschlossen lassen können!

            Das Sale dauert nicht lang, und das Zubehör geht schnell – holen Sie Ihren neuen Schallplattenspieler heute! Bringen Sie den Kupon hier in den Musikladen mit. Dann bekommen Sie ein ganz besondere Abmachung, nur für unsere Zuleser!